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- Sprach- und Sprechstörungen nach Schlaganfall, Tumoren, neurologischen Erkrankungen
- Schluckstörungen ( Dysphagie )
- Stimmstörungen funktionell, organisch,psychogen
- Redeflussstörungen wie Stottern, Poltern
- Sprach und Sprechstörungen in Folge Schwerhörigkeit oder Taubheit
Behandelt wird in Einzel- oder Gruppentherapie. Bei medizienisch begründetem Bedarf,auch in häuslicher Umgebung.
Bei vielen Störungen ist es erforderlich, Logopädie mit Psychotherapie, Ergotherapie oder Physiotherapie zu verbinden.
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